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Die Arbeitswelt steht vor einem Paradigmenwechsel, der vieles verändern wird. Diese Veränderung speist sich zur Hälfte aus einem strukturellen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft durch digitale Technologien – der sogenannten DigitalisierungZur anderen Hälfte folgt sie aus veränderten Wertvorstellungen und Umgangsformen, die heute oft als New Work beschrieben werden.
Dieser doppelte Wandel weckt Hoffnungen: Auf mehr Selbstbestimmung und mehr Sinn. Auf mehr Produktivität und Profit. So ein Wandel kann aber auch Angst machen, weil ungewiss bleibt, was kommt und wer auf der Gewinnerseite stehen wird. Deswegen habe ich auf diesem Blog über zwei Jahre hinweg mit zahlreichen Artikeln versuchtBlickInsBuchaber auch kritisches Nachdenken über die Schattenseiten der neuen und der alten Arbeitswelt zu vermitteln. Dazu habe ich Bücher gelesen und rezensiert, die im Arbeitsalltag vieler Menschen normaler Weise keine Rolle spielen. In der Rubrik Der tiefe Blick ins Buch können Sie nachlesen, warum sich das ändern sollte. Und für die Rubrik #SorgenvonMorgen habe ich mit klugen Menschen gesprochen, die mit ihren Ideen und Projekten beispielhaft für eine neue Arbeitswelt stehen. Den letzten Dialog habe ich im Frühjahr 2018 veröffentlicht.

Wer ich bin und woran ich seitdem arbeite, können Sie hier nachlesen. Und lesen Sie doch gerne auch im Buch MENSCHpunktNULL – Gestaltungsansätze für die digitale Gesellschaft weiter, das ich gemeinsam mit einigen KollegInnen veröffentlicht habe.

Gute Gedanken und erhellende Erkenntnisse wünscht Andreas Schiel


Der tiefe Blick ins Buch

Aus der Zwischenablage

Neue Ideen kommen manchmal aus ganz alten Büchern – deshalb lohnt es sich, um die Arbeitswelt von morgen besser zu verstehen, nochmals dort nachzuschlagen, wo schon lange (fast) kein Mensch mehr reinguckt:

In richtig gute Bücher! Hier schauen wir richtig tief ins Buch.

Aus der Zwischenablage

Aus der Zwischenablage 2

#SorgenvonMorgen – Eure Sorgen möchte ich haben!

Die Zukunft der Arbeit könnte so schön werden…wären da nur nicht diese Sorgen! Von Häuptlingen ohne Indianern, von neuer Optimierungswut alter Kapitalisten, von Arbeitsplatzverlusten und einer faulen Generation.

Hier versuchen wir „die Angst vor einer Zukunft die wir fürchten“ zu „überwinden, durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen“ (Wilhelm Ernst Barckhoff). In Gesprächen, Diskussionen und anderen Texten.