Schluss mit Wissensqualm!

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Auch mal in eigener Sache bloggen: Coverausschnitt meines neuen Buches

Elegant, unkompliziert und billig mit Ungewissheit klarkommen. Junge Herausforderer im disruptiven Wettbewerb alt aussehen lassen. Mit Bescheidenheit und kritischen Fragen nebenbei die Unternehmenskultur verändern. Ach, wenn man nur wüsste, wie das geht…

Fühlen Sie sich in letzter Zeit auch so VUCA? Sie wissen schon, so volatil, unsicher und von Komplexität und Ambiguität hin- und hergeworfen? Und fragen Sie sich dann auch, wer um Himmels willen das eigentlich noch alles bewältigen soll; gleichzeitig mit Digitalisierung und Disruption kämpfen, mit immer schnelleren Innovationszyklen und launischen Kunden?

Man könnte ja auf die eigenen Kollegen bzw. Mitarbeiter setzen – aber mal ehrlich, die sind doch alle vollkommen normal! Gegen ein mit machine learning gepimptes Computersystem kommen die bestimmt nicht an. Außer es geht um das, was Experten neuerdings komplexe Probleme nennen. Aber wer kann schon mit Komplexität umgehen? Und wer weiß überhaupt, was das ist? Sie vielleicht? Unter diesen Umständen ist es wahrscheinlich das Beste, früher oder später drei viertel der Belegschaft eines Unternehmens durch kluge Software zu ersetzen, während man den verbleibenden, den hoffnungsvolleren Kandidaten, Kurse und Trainings zu so modernem Zeugs verschreibt wie digital leadership oder agiles Arbeiten – und auf jeden Fall noch irgendwas mit lean, nur zur Sicherheit, falls der Rest nicht fruchtet.

Denn wer weiß denn heutzutage noch, was morgen oder übermorgen zählt, und ob er überübermorgen überhaupt noch als Arbeitskraft „attraktiv“ bzw. als Unternehmen am Markt sein wird angesichts dieser gruseligen digitalen Disruption? Niemand. Höchstens vielleicht gibt es irgendeine unzuverlässige Software im Betastadium, die einem sowas schon ausrechnen kann, oder eine kleine Hand voll weiser Berater, Coaches und Managementgenies, die aber bestimmt entweder viel zu teuer oder vollkommen ausgebucht sind oder beides. Nein, das wird wohl nichts mehr, hilft allenfalls noch ‚Methode Angela Merkel‘: Untertauchen und hoffen, dass alles irgendwie vorüber geht, wir schaffen das schon. Hoffentlich.

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Wie immer seit Jahresanfang: das Wichtigste für Macher in Kürze.

Och nö! Jetzt reicht’s aber. Merken Sie eigentlich, dass in der Arbeitswelt, ungeachtet aller New-Work-Euphorie, über die ich auf diesem Blog hie und da auch schon berichtet habe, gerade dasselbe Entmündigungsspiel gespielt wird, wie jahrzehntelang in der Politik – und zwar vom Hilfsarbeiter bis zum Vorstand? Die Welt ist ja so unübersichtlich geworden, dass sich leider keiner mehr zurechtfindet, wegen dieser Digitalisierung, die ja auch so schon technisch schrecklich kompliziert ist. Und alles wird ständig schneller, so dass wir überhaupt nicht mehr hinterherkommen. Es ist ein Graus!

Und dann hat auch noch jemand die Komplexität aus der Mottenkiste der Systemtheorie wieder ausgegraben und verkündet: Übersicht, Planung und Kontrolle war gestern. Adieu ruhige Kugel, jetzt kommt der Höllenritt durchs frühe 21. Jahrhundert. Wohl denen, die ihren Job oder ihr Unternehmen auch in fünf oder zehn Jahren noch haben werden, die dürfen wir anderen Elenden dann bestaunen wie seltene und wahrscheinlich irgendwie giftige Glückspilze. Also bitte – geht’s noch?!

Wenn die Menschheit endlich einmal aufhören würde, aus jeder historischen Mücke einen Elefanten zu machen, nur weil sie ihr, mit ihrem extrem kurzen und löchrigen Gedächtnis, irgendwie neu vorkommt – dann wären wir auch schon ein bisschen weiter. Und könnten uns über diesen ganzen disruptiven Digitalisierungsquark mit VUCA-Soße zu wettbewerbsgegrillten Komplexitoffeln ein wenig gelassener unterhalten und bedenken, dass schon im Büro auf der gegenüberliegenden Straßenseite auch nur Menschen arbeiten. Und dass, falls sie Software benutzen, die bis auf Weiteres immer noch ziemlich doof ist und es in vielerlei Hinsicht wahrscheinlich auch noch lange bleiben wird. Und manchmal den Wald vor Bäumen nicht sieht.

Ungewissheit und Nichtwissen sind kein wirklich neues Problem…

So. Und das ist ein gutes Stichwort und bringt uns zum eigentlichen Thema dieses Artikels: Was wissen wir eigentlich, und was wissen wir nicht? Und ist es eigentlich schlimm, wenn wir einsehen müssen, dass wir in vielen wichtigen Punkten viel weniger wissen, als wir gerne wüssten? Und ist das eigentlich wirklich ein neues Problem? Sprintleser werden natürlich an dieser Stelle schon vollkommen aus der Puste sein. Deshalb in der korrekten Reihenfolge hier schon einmal vorab, exklusiv für Sie, die Antworten: 1. Wenig und ziemlich viel. 2. Nein, eigentlich nicht. 3. Überhaupt nicht!

Und jetzt, liebe verbliebene Leser, ja, Sie mit der Engelsgeduld, können wir uns noch ein paar Zeilen und Minuten gönnen, um in aller Ruhe das Thema Nichtwissen im Zeitalter der sogenannten digitalen Disruption durchzudiskutieren und dabei ganz nebenbei – Achtung Premiere! – mein eigenes, neues Buch vorzustellen. Dabei handelt es sich natürlich, wie immer in diesem Blog, um neutrale Verbraucherinformationen und nicht etwa um schnöde Werbung, die zu betreiben ich selbstverständlich viel zu kultiviert und distinguiert bin, meine hochverehrten und geschätzten Rezipienten!

Nun denn. Auch ich habe das Rad nicht neu erfunden, und gebe freimütig zu: Ungewissheit und Unsicherheit sind ein Problem, heutzutage vielleicht sogar mehr als in früheren Zeiten, weil ein kleiner, komplett analoger Dorfladen nur alle paar Jahrhzehnte mit unerwarteten Prozessen des Strukturwandels zu tun bekommt und bis dahin ruhig seinem alltäglichen und ziemlich gleichförmigen Geschäft nachgehen kann, während ein international tätiges Unternehmen mit Internetanschluss sich irgendwie dauernd auf neue Überraschungen gefasst machen muss. Das ist jetzt aber auch keine spektakuläre Erkenntnis, sondern eine Binsenweisheit. Und die ist wiederum auch nicht neu, sie fühlt sich nur irgendwie richtiger und dringlicher an, wenn alle dauernd von Globalisierung und Digitalisierung reden.

…sie machen sich heute nur stärker bemerkbar.

Und ganz klar, zum Beispiel in dieser Hinsicht kann Ungewissheit ein Problem für uns darstellen und sich auch ziemlich beunruhigend anfühlen. Die Frage ist nur: Müssen wir sie als Überforderung erfahren, der man allenfalls mit höchst gewitzten Strategien, softwaregestützten Prognosen und hochqualifizierten Fachkräften beikommen kann? Oder sollten wir uns nicht lieber daran erinnern, wann wir das letzte Mal ziemlich gut darin waren mit Unsicherheit und Nichtwissen umzugehen? Zum Beispiel beim letzten Abbiegevorgang an der Ampelkreuzung?

Ja, ja, natürlich ist das alles nicht ganz so einfach. Aber die Herausforderung des toten Winkels, die wir immer wieder aufs Neue und fast immer spielend bewältigen, ist zum Beispiel nur ein Beispiel in meinem Buch NoledgeCoping, das nicht zufällig einen so merkwürdigen Titel trägt. Der soll nämlich darauf hinweisen, dass Nichtwissen eine Realität ist, mit der wir ständig zurecht kommen müssen. Und dass es im alltäglichen Leben einen so großen Umfang einnimmt, dass es viel eher als unser bescheidenes Wissen einen eigenen Namen, einen richtigen Terminus verdiente. Denn, wenn einer in Ihren Kopf schauen würde, dann fände er dort: Jede Menge noledge. Und ja, das will ich Ihnen nicht absprechen, sicher auch ein bisschen Wissen. Aber, mit Verlaub, doch in ziemlich überschaubaren Mengen. Oder sind Sie etwa kein Mensch?

Wissen ist, nicht nur in Zeiten des disruptiven Wettbewerbs und des digitalen Strukturwandels, stets Mangelware, vor allem solches, das richtig schön verlässlich und sicher ist. Über die Vergangenheit haben wir natürlich viel von solchem Wissen angesammelt. Aber was hilft uns das jetzt und in Zukunft? Manchmal mehr, manchmal weniger. Die meiste Zeit über müssen wir zurecht kommen in der Ungewissheit, müssen wir stochern im Nebel. Klappt aber meistens erstaunlich gut, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Und die sollte man natürlich beachten, wenn man keine allzu bösen Überraschungen erleben will.

Und hier wird es spannend. Es gibt viele Leute, die werden Ihnen erzählen: Gegen Nichtwissen helfe nur jede Menge Wissen. Die sind wie Ärzte, die bei jedem Schnupfen sicherheitshalber ein Breitbandantibiotikum verschreiben. Aber wissen Sie was: Die haben (fast) keine Ahnung! Immer wieder bekommt man diese Ratschläge, man solle sich auf alle Eventualitäten vorbereiten, besser Vorsicht als Nachsicht, sich auf keine Risiken einlassen und die Reservierungen nicht vergessen. Aber diese Tipps sind nicht nur ziemlich spießig, sie gehen auch immer dann gründlich an der Sache vorbei, wenn ich ein Problem sowieso nicht vorhersehen kann, weil es von viel zu vielen Faktoren abhängt, mithin also komplex ist, nicht auf einen einfachen Wirkzusammenhang mit einer Ursache und einer Wirkung zurückzuführen ist. Jaja, werden sie jetzt (je nach Veranlagung) stöhnen oder jauchzen, jetzt kommt er doch noch auf Komplexität zu sprechen, und alles wird wieder endlos schwierig!

Es gibt auch einfache Zugänge zum Umgang mit Nichtwissen…

Nö, mache ich nicht. Denn auch darum geht es in meinem Buch: Einfach einmal zu fragen, ob es nicht Wege gibt, zum Beispiel diejenige Ungewissheit, die durch so etwas wie einen disruptiven Wettbewerb in die Welt kommt, ziemlich simpel und harmlos zu bewältigen, indem man seinen gesunden Menschenverstand einschaltet und sich selbst ein paar kritische Fragen stellt. Dafür habe ich etwa den US-Präsidentschaftswahlkampf ein wenig unter die Lupe genommen und gefragt: Hätte Hillary Clinton vielleicht gegen den disruptiven Wettbewerber Donald Trump gewonnen, wenn sie, statt Fleißpunkte zu sammeln und auf die Kompetenz und das Wissen ihres Kampagnenteams zu setzen, nach ihren eigenen Fehlern, Irrtümern und politischen Angebotslücken gefragt hätte?

Und die Antwort lautet: Na klar, sie hätte sehr gute Chancen gehabt! Ein schlechter Umgang mit Nichtwissen ist nämlich, wenn ich mich auf den Ozean von Dingen konzentriere, die ich nicht weiß und nicht wissen kann, und in übereifriger Geschäftigkeit ein paar Eimer voll davon abschöpfe und auf den Speicher trage, nur zur Sicherheit und allgemeinen Beruhigung. Ein guter Umgang mit Nichtwissen dagegen ist, wenn ich mich auf die Dinge konzentriere, die ich schon weiß und mich kritisch frage, was davon eigentlich richtig und wichtig, und was möglicherweise komplett falsch ist. Dann nämlich stoße ich vielleicht auf genau die entscheidenden Widersprüche und falschen Gewissheiten, die mir ermöglichen, dazu zu lernen und mein Verhalten zu ändern!

Aber das war noch etwa abstrakt, oder? Betrachten wir es mal so: Angenommen, bei Ihnen ‚auf Arbeit‘ schrillen die Alarmglocken. Ein gefährliches Konkurrenzprodukt ist am Horizont aufgetaucht. Die Geschäftsführung rotiert mit zahlreichen Umdrehungen pro Minute auf ihren Chefsesseln und setzt mindestens ein halbes Dutzend Meetings an. Mutmaßlich sehr wirkungsvolle Strategien werden entworfen, geplant, verfeinert, korrigiert. Es ist nur leider alles schrecklich, schrecklich kompliziert. Man macht sich auf die Suche nach Experten. Man findet keine. Und Sie, ja vielleicht genau Sie, rollen dieweil mit den Augen und fragen sich: Liegt es nicht vielleicht einfach an dem einen Problem, über das seit Jahren praktisch jeder Kunde stolpert und das man seit Langem gelöst haben könnte, wenn die Lösung nicht dummerweise jener Lieblingsstrategie eines bestimmten Managers oder ganz einfach – und wahrscheinlich weitaus häufiger – den allgemeinen Usancen und Traditionen der gesamten Organisation widerspräche? So dass kaum einer drauf kommt – und wer drauf kommt, Angst haben muss, auf sehr handfesten Widerstand zu stoßen, wenn er eben diese Lösung vorschlägt?

…z.B. durch das Stellen der richtigen Fragen!

So soll das ja in manchen Unternehmen und auch anderswo laufen. In meinem Buch habe ich beim Philosophen und Quälgeist Sokrates angesetzt, um zu zeigen, wie man solche manchmal sehr soliden Gebäude aus überkommenen Traditionen und falschen Gewissheiten effizient und effektiv hinterfragen kann: Durch bohrende Fragen. Die ziemlich schnell ziemlich grundsätzlich werden. Nicht immer nur: Wie, wann, womit und wie schnell. Sondern: Wieso überhaupt, warum zum Geier, und weshalb machen wir das nicht vollkommen anders? Während es nämlich ziemlich kompliziert sein kann, aus einem gigantischen Heuhaufen chaotisch durcheinander liegender Wissensschnippsel die eine Maßnahme zu finden, die einen womöglich ein kleines bisschen weiter bringt, ist es manchmal außerordentlich einfach, mit kritischem Blick und einer konsequenten Fragemethode diejenigen Irrtümer, Dummheiten und falschen Gewissheiten zu isolieren, die einer überfälligen Veränderung und Verbesserung im Wege stehen.

Und – das dürfte jetzt die HR-Leute und Coaches unter den LeserInnen freuen – das ist nun ein Weg, mit alltäglichen und ganz und gar nicht alltäglichen Herausforderungen umzugehen, der das Heft des Handelns bei denjenigen belässt, die es gewöhnlich sowieso in der Hand halten: Denen, die mit einer Aufgabe praktisch betraut sind. Sind nämlich erst einmal die falschen Gewissheiten, die neunmalklugen Lösungsrezepte beseitigt, die eifrigsten Bescheidwisser vorerst verstummt, und verzichtet man darauf, die derart sichtbar gewordene Unsicherheit mit einer neuen Schicht von Wissensqualm (so nennt sehr treffend Faust im gleichnamigen Drama Goethes das nutzlose und eitle Scheinwissen) zu vernebeln, dann, ja dann, schlägt die Stunde derjenigen, die sich wirklich auskennen.

Nichtwissen sichtbar zu machen entzaubert nicht nur falsche Gewissheiten…

Und zwar nicht in der Form, dass sie gleich und immer eine Lösung für jedes erdenkliche Problem besäßen. Aber sehr wohl die grundsätzliche, die praktisch verwurzelte Kompetenz, danach zu suchen. Ohne großes Aufhebens, aber mit Geduld und einem Quäntchen Kreativität. Ja, natürlich klappt das nicht von selbst – so eine Ermächtigung der Praktiker und wahren Fachleute – nur indem irgendwer die richtigen Fragen stellt. Selbstverständlich geht es da auch um den viel gepriesenen und oft mehr herbeigesehnten als tatsächlich realisierten Kulturwandel.

Aber – und mehr wollte ich mit meinem Buch auch gar nicht sagen – die Methode Nichtwissen, die keine Methode ist und die ich gerade deshalb NoledgeCoping getauft habe, ist ein sparsamer, schlanker Zugang. Weil es hier letzten Endes um sehr einfache, grundsätzliche Fragen geht, die jeder stellen kann, wenn er will – bzw. darf! Den klugen Umgang mit Nichtwissen erreicht man nämlich vor allem über die richtige Haltung, die offen ist für Neues, die sich für Irrtümer nicht schämt, wenn man durch sie dazulernen kann, die den Fehler nicht fürchtet und auch nicht grausam sanktioniert.

…sondern kann Menschen ermächtigen, ihre eigenen Lösungen zu finden!

Und da beißt sich die Katze in den Schwanz: Habe ich ja gesagt, ist alles gar nicht so neu. Es geht natürlich auch um Fehlerkultur in meinem Buch und irgendwie auch um das Thema Komplexität. Aber das besondere daran ist vielleicht der Zugang, ein ziemlich einfacher, alltäglicher, möchte ich behaupten. Der von kritischen Fragen mir-nichts-dir-nichts zum intensiven Grübeln über komplexe Probleme oder auch einfach zu einer der vielen schönen, noch viel zu selten in ihrem wahren Wesen erkannten und beherzigten Methoden des sogenannten New Work führen kann, ganz ohne dass man vorher einen Intelligenztest oder ein Glaubensbekenntnis irgendeiner Form ablegen muss.

Sondern nur sich selbst und anderen eingestehen: Ich weiß, dass ich (fast) nichts weiß. So geht es jedenfalls mir die meiste Zeit über. Und wenn Sie dieses Gefühl kennen, haben Sie jetzt vielleicht Lust bekommen, mal einen Blick in mein Buch zu werfen. Würde mich freuen! Aber vollkommen unabhängig davon, ob Sie das tun oder nicht: Pusten Sie doch bitte, von Zeit zu Zeit nur, den Wissensqualm fort, der sich bei unser aller Arbeit immer wieder in Form von Wichtigtuerei und Bescheidwisserei über unser wirklich verlässliches Wissen legt und manchmal unsere besten Kompetenzen zudeckt. Ja, probieren Sie es einmal aus, das kann jedenfalls langfristig zu wahrhaft glänzenden Ergebnissen führen!

Auch mal richtig tief ins Buch schauen? Für diesen Artikel gelesen und zuvor selbst geschrieben (!):
Schiel, Andreas: NoledgeCoping  Nichtwissen als strategischen Vorteil im disruptiven Wettbewerb erkennen. Ein Denkanstoß für Unternehmen im digitalen Strukturwandel. Selbstverlag via Epubli, Düsseldorf 2017. Das Buch ist als eBook und als Print on Demand erhältlich. Eine kostenlose Leseprobe und weitere Informationen können unter noledge-coping.de abgerufen werden.

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